Neuroleadership

Weiterbildungsmassnahmen zur Teamführung - auf neurowissenschaftlicher Basis.

Den Menschen verstehen - gezielt und wertschätzend führen

Motivation, Entscheiden, Veränderungsprozesse, Fokussieren, Erwartungshaltungen,… All diese Begriffe sind ebenso eng mit dem Führen von Mitarbeitenden wie mit der Aktivität unseres Hirns verknüpft.

Neuroleadership gilt heute als eigenständiger Führungsansatz innerhalb der Managementtheorien. Wissen über das Hirn kann viel zum Verständnis des Menschen an sich beitragen. Und so zu einer effektiven, wertschätzenden und unterstützenden Teamführung.

Ein Neuroleadership-Seminar für Ihre Führungskräfte ist eine Investition in Ihre Unternehmenskultur und in attraktive Arbeitsplätze.

Wir unterstützen Sie und Ihr Team gezielt. Wir stimmen jedes Seminar und jeden Workshop spezifisch auf Ihren Bedarf ab. Im unverbindlichen Erstgespräch finden wir gemeinsam heraus, welche Themen für Ihr Team relevant sind und offerieren Ihnen eine entsprechende Lösung.

Unten finden Sie einige Beispiele für Seminare, die wir so bereits durchgeführt haben. Lassen Sie sich inspirieren und blättern Sie durch unser Angebot.

Kommunikation & Diversity: Meinungsvielfalt aktiv pflegen

Innovation und Kreativität leben auch von der Vielfalt im Team. Doch mit unterschiedlichsten Meinungen umzugehen, ist nicht immer einfach. In diesem Seminar dreht sich daher alles um die Frage nach einer konstruktiven Kommunikationskultur – und was Sie dazu beitragen können. Lernen Sie, wie Sie Ihrer Meinung Gehör verschaffen können. Wie Sie eine andere Meinung aushalten können. Und auch, wie eine komplett andere Kommunikation am Arbeitsplatz funktionieren und wirken könnte.

Frage stellen

Inhalte:

  • Blick ins Hirn: Wie unsere Wahrnehmung unsere Meinungsbildung beeinflusst.
  • Verstehen und verstanden werden: Ansätze aus dem Dialog nach Bohm und der konstruktiven Kommunikation nach Rosenberg.
  • Zahlreiche Übungen, Praxisbeispiele und direktes Feedback

Ziele:

  • Die Teilnehmenden verstehen den menschlichen Denkprozess und wie Meinungen zustande kommen und berücksichtigen dieses Wissen in ihrer Kommunikation.
  • Die Teilnehmenden reflektieren die Wahrnehmung unterschiedlicher Meinungen und kennen Ansätze, wie sie diese besser verstehen und akzeptieren können.
  • Die Teilnehmenden lernen wie sie die eigene Meinung konstruktiv vertreten können.

Hirnfreundliche Arbeitsgestaltung

Die Teilnehmenden erfahren, wie ihr Hirn während der Arbeit funktioniert. Und wie sie es am Besten einsetzen um stressfrei und effizient durch den Tag zu kommen.

Frage stellen

Inhalte:

  • Einführung in die Arbeitsweise des Hirns
  • Energie und Ressourcenmanagement des Hirns
  • Wie Strukturen und Prioritäten das Hirn unterstützen
  • Effektives Zeitmanagement
  • Umgang mit der Informationsflut

Ziele:

  • Die Möglichkeiten und Begrenzungen des Hirns kennen.
  • Dank dem Wissen um das Hirn lernen die Arbeit vorausschauend, effizient und stressfrei zu gestalten.

Einführung in Neuroleadership

Die Teilnehmenden analysieren ihr Führungsverhalten aus einem neuen Blickwinkel: Welche Vorgänge im Hirn sind im Leadership relevant? Führungsthemen wie Entscheidungen, Emotionen, Kommunikation oder Veränderungen werden gemeinsam erörtert und das eigene Führungsverhalten wird reflektiert und weiterentwickelt.

Frage stellen

Inhalte:

  • Funktionsweise des Hirns anhand einfacher Modelle
  • Neuropsychologische Grundlagen der Kommunikation, von Emotionen und des Changemanagements
  • Führungsinstrumente auf neurowissen­schaftlicher Basis (ua. SCARF)
  • Zahlreiche praktische Übungen und Besprechungen von Fällen aus der eigenen Praxis

Ziele:

  • Die Teilnehmenden reflektieren ihre Führungs­rolle und ihr Führungsverhalten aus neuen Blickwinkeln.
  • Die Teilnehmenden kennen Modelle zu verschiedenen Aspekten der Teamführung und können diese in der Praxis anwenden.

Komplexität und Problemlösung

Entscheidungen in der modernen Arbeitswelt müssen oft hochkomplexe Dynamiken berücksichtigen. Um solche Herausforderungen zu meistern, müssen wir innovativ und gleichzeitig strategisch vorgehen. Das ist nicht einfach. Denn gerade in solchen Situationen neigt unser Hirn zu Vereinfachungen und hält so manchen Fallstrick für uns bereit. Doch gezielte Strategien helfen dabei, mit diesen umzugehen und auch bei komplexen Problemen souverän zu entscheiden.

Frage stellen

Inhalte:

  • Unterscheidung von komplexen und komplizierten Systemen und deren Bedeutung für die Problemlösung.
  • Selbstreflexion: Wie reagiere ich auf komplexe Problemstellungen.
  • Die 5 Phasen der Handlungsregulation
  • Methoden zur Entwicklung kreativer Lösungen
  • Die häufigsten Fehler beim Lösen komplexer Probleme
  • Umgang mit Denk- und Wahrnehmungsfehler

Ziele:

  • Die Teilnehmenden lernen die Theorie und Praxis des erfolgreichen Entscheidens und Problemlösens.
  • Die Teilnehmenden reflektieren und erweitern ihr persönliches Handlungsrepertoire

Gesprächsführung im Leadership

Führungskräfte lernen in diesem Workshop, wie sie in emotional angespannten Mitarbeitergesprächen Situationen beruhigen können und Herr der Lage bleiben.

Frage stellen

Inhalte:

  • Was passiert im Hirn in der Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften
  • Erwartungshaltungen des Gegenübers gezielt managen
  • Strategien des Hirns bei Bedrohungen
  • Gesprächs- und Feedbacktechniken

Ziele:

  • Die Teilnehmenden fühlen sich in anspruchsvollen Gesprächssituationen sicherer und verfügen über Strategien, um diese zu meistern.
  • Die Teilnehmenden verfügen über Strategien, um auf die eigenen Emotionen und die Emotionen des Gegenübers positiven Einfluss zu nehmen.

Entscheidungen treffen

Im Berufsalltag ist es uns besonders wichtig: Wir denken und handeln rational. Aus der Hirnforschung wissen wir jedoch, dass dies oft eine Illusion ist. Unsere Ratio ist manchmal intuitiv – doch auch unsere Intuition hat Hand und Fuss. Wann müssen Entscheidungen überdacht werden und wann ist auf unseren «Bauch» Verlass? In diesem Workshop hinterfragen die Teilnehmenden ihre Entscheidungen.

Frage stellen

Inhalte:

  • Intuitive vs. analytische Intelligenz des Hirns
  • Intuition: Wie sie entsteht und wie man sie fördert
  • Heuristiken und Faustregeln
  • Der Einfluss des Ressourcenmanagements auf alltägliche Entscheidungen

Ziele:

  • Die Teilnehmenden kennen die Vor­- und Nachteile von rationalen und intuitiven Entscheidungen und entwickeln entsprechende Strategien.
  • Persönliche und berufliche Entscheidungsprozesse werden überdacht und neu bewertet.